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1991: Synergieeffekte – Viele Kleine für einen Großen

Gerade waren nach zehnjähriger Laufzeit die Verbundverträge modifiziert und neu abgeschlossen worden. Die Politik setzte sich mit ihrer langjährigen Forderung durch, das alleinige Sagen über die Finanzierung des Nahverkehrs zu erhalten. Um ihnen Hilfestellung zu geben, wurden die Entscheider in Politik und Verwaltung, Ministerien, Verbänden und öffentlichen Institutionen mit bundesweiten Mobilitätsuntersuchungen eines Münchener Forschungsinstituts vertraut gemacht. Es kam zu für viele überraschenden Erkenntnissen:
 
Die Bürger in Großstädten nannten als Problem Nr. 1 den Verkehr. Die weitaus überwiegende Zahl aller Verkehrsteilnehmer war bereit, im Konfliktfall dem Ausbau öffentlicher Nahverkehrsmittel den Vorzug vor dem weiteren Ausbau von Verkehrsflächen für den Individualverkehr zu geben.
 
Der schon Jahrzehnte zuvor von Rheinbahn-Direktoren an die verkehrspolitisch Verantwortlichen gerichtete Appell, dass Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr die einzige Chance sind, die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Stadt und die Lebensqualität ihrer Bürger zu erhalten, wurde damit erneut bestätigt.
 
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