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1948: Es geht bergauf – Währungsreform in Deutschland

Mit der Einführung einer stabilen Währung beginnt Düsseldorf zu seinem Lebensstil zurückzufinden. Schon berichten Wochenschauen von Düsseldorf als der Stadt der Mode und Kunst, sieht man gut gekleidete Modelle über die Königsallee schweben, fährt die Straßenbahn durch die Stadt, blühen die Bäume an der Königsallee. Optimismus liegt in der Luft.
 
Im gleichen Jahr rollt der Speisewagen für die Fernlinie „K“ wieder aus der Werkstatt des Aufbauwerks Heerdt. Der Optimismus, der die Mitarbeiter von der Verzweiflung bei der Fülle der Aufgaben und Probleme abhielt, ermöglichte es, dieses „Luxusfahrzeug" wieder in Betrieb zu nehmen. Das Ereignis war immerhin so bedeutsam, dass der Nordwestdeutsche Rundfunk seinen bekannten Reporter, Werner Labriga, nach Düsseldorf schickte, um über dieses Ereignis zu berichten. Besonderen Wert legte die Rheinbahn auf die Feststellung, dass dieses Fahrzeug nicht „nur für bessere Herrschaften" sei. So hatte denn auch symbolhaft der Betriebsrat mit den Mitarbeitern die erste Fahrt des neu hergerichteten Fahrzeugs unternommen.
 
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