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Mobil in Düsseldorf

Ob CarSharing, Taxi, Leihräder oder E-Scooter – wir bieten Ihnen alles in einer App. Zusätzlich zu Bus & Bahn.

Wir setzen uns ein

Mit rund 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen wir dafür, dass Sie an 365 Tagen im Jahr mobil sind. Und wir haben in den letzten Jahren viel dafür getan, dass Sie noch leichter und besser an Ihr Ziel kommen: Wir richten neue Linien ein, verlängern bestehende Linien und verdichten den Takt. Mit diesen Maßnahmen konnten wir unsere tägliche Kilometerleistung deutlich erhöhen – für Ihren Komfort.
 

Wir tun etwas für Umwelt und Klima

Die Rheinbahn ist das Herzstück der innerstädtischen, umweltfreundlichen Mobilität.
Mit jeder Fahrt in unseren Bussen und Bahnen anstelle einer Autofahrt tragen Sie dazu bei, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu senken. Ein Pkw stößt im Durchschnitt 147 Gramm CO2-Äquivalente pro Personenkilometer (Bezugsjahr 2018, Umweltbundesamt 01/2020) aus, ein Bus der Rheinbahn durchschnittlich nur 97 Gramm, eine Straßen-/Stadtbahn 41 Gramm (Bezugsjahr 2019). Jeder, der auf individuelle Autofahrten verzichtet und stattdessen unsere Verkehrsmittel nutzt, ist aktiver Klima- und Umweltschützer.
 

Wir sorgen für gute Luft

Wir rüsten einen Großteil unserer Busflotte nach bzw. tauschen alte Fahrzeuge aus, so dass bald sämtliche Rheinbahnbusse unterhalb der Grenzwerte der Euro-6-Norm fahren. Weiterhin verfolgen wir eine stufenweise Umstellung auf komplett emissionsfreie Busse: Zwei Innenstadtlinien sollen vollständig durch Elektrobusse bedient werden, auf weiteren Linien planen wir den Einsatz von Brennstoffzellenbussen. Dadurch werden wir unseren Stickoxidausstoß weiter deutlich verringern und so einen wesentlichen Beitrag zu einer wirklich umweltfreundlichen Mobilität in der Stadt und der Region leisten.
 

Wir denken voraus

Tag für Tag sind wir für Sie unterwegs und denken dabei immer auch an morgen.
Aktuell arbeiten wir mit externen Partnern an einer Studie für ein Umstellungskonzept auf emissionsfreie Antriebe. Diese Studie soll einen Handlungsleitfaden für die Technologieauswahl künftiger Fahrzeugsysteme unter möglichst wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufzeigen und ebnen.
 
Darüber hinaus beteiligen wir uns an Forschungsprojekten wie zum Beispiel KoMoD („Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf“). Hier wurden neue Technologien der Fahrzeug-Infrastruktur sowie des vernetzten und hochautomatisierten Fahrens unter Realbedingungen getestet. Unser Schwerpunkt lag auf der Erprobung neuer Beschleunigungsverfahren und Kommunikationswege zwischen Bus und Ampelanlage. Die Visualisierung der Ampelrückmeldung hilft dem Fahrer, die Fahrweise vorausschauend und kundenorientiert anzupassen, indem z.B. Rotphasen noch an der Haltestelle verbracht werden, um noch herannahende Fahrgäste mitzunehmen.
 

Wir sorgen für freie Fahrt

Je zügiger unsere Fahrzeuge durch den Verkehr kommen, desto pünktlicher und schneller können sie sein. Da wir uns die Straßen häufig mit dem Autoverkehr teilen, bleiben wir jedoch manchmal hinter unserem Plan zurück. Um unsere Busse und Bahnen unabhängiger von der allgemeinen Verkehrssituation zu machen, setzen wir eine Reihe von Maßnahmen um. Dazu zählen eigene Fahrspuren und die Umrüstung von Ampelanlagen auf eine Vorrangschaltung. Rotphasen werden dadurch minimiert oder stark verkürzt, was einen enormen Zeitgewinn mit sich bringt.
 
Deutliche Beschleunigung und mehr Komfort – das sind die Hauptziele unseres MetroBus-Konzepts. Die modernen MetroBusse nutzen bestehende Strecken, stoppen jedoch nur an den wichtigsten Haltestellen und ermöglichen den Fahrgästen einen schnelleren Einstieg, indem vier Türen genutzt werden können.
 

Wir erleichtern für alle den Zugang

Mit Bus und Bahn von A nach B zu kommen, ist für viele Menschen keine besondere Sache – für einige unserer Fahrgäste, die beispielsweise mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen unterwegs sind, ist es manchmal aber eine größere Herausforderung.
 
Wir wollen es allen Menschen möglich machen, unsere Busse und Bahnen zu nutzen. Gute Erreichbarkeit, leichte Orientierung, sichere Umgebung, stufenloser Einstieg ins Fahrzeug, ausreichend Platz im Fahrzeug und an der Haltestelle – das sind die Hauptmerkmale eines barrierefreien öffentlichen Nahverkehrs.
 
Alle Straßenbahnen der Rheinbahn verfügen über einen niedrigen Einstieg, ebenso wie die Busse, die zusätzlich eine Absenkmöglichkeit haben. Unser Stadtbahnsystem ist mit Hochflurfahrzeugen ausgestattet. Die unterirdischen Haltestellen sind barrierefrei zugänglich und verfügen über einen nahezu stufenlosen Ein- und Ausstieg. Die Zahl der oberirdischen barrierefreien Haltestellen wächst stetig: Alleine von 2014 bis 2019 haben wir 27 Haltestellen barrierefrei ausgebaut.
 
Für Fahrgäste mit Sehbehinderung ist es eine große Hilfe, dass die nächste Haltestelle akustisch angekündigt wird. An vielen Haltestellen ist der Weg zum Fahrzeug oder zum Ausgang für Langstockgeher mit taktilen Leitlinien, Rillenplatten und Schwarz-Weiss-Pflasterung gekennzeichnet. Als zusätzlichen Service bieten wir an einigen Haltestellen eine akustische Fahrgastinformation (sprechende Abfahrtsmonitore) an.
 

Wir vernetzen die Verkehrsmittel

Mit unserer multimodalen App „Mobil in Düsseldorf“ vernetzen wir die Mobilitätsangebote in Düsseldorf und der Region. Neben einem ÖPNV-Ticketsortiment werden auch die Dienste weiterer Mobilitätsanbieter ohne zusätzliche Registrierung angeboten.
 
Durch die Digitalisierung unseres Angebots tragen wir dazu bei, dass die Nutzung von Bussen und Bahnen sowie der Ticketkauf so einfach wie möglich ablaufen. Unser Ziel ist, durch Vernetzung der Angebote ganzheitliche Mobilität für alle Kundengruppen klima- und kundenfreundlich zu gestalten.
 

 
 
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