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Neuer Claim: „Einfach. Immer. Da.“

Moderne Marke Rheinbahn steht für Einfachheit und Dynamik

25.03.2021

Anlässlich ihres 125. Jubiläums blickt die Rheinbahn nicht nur zurück auf ihre bewegte Geschichte, sondern macht sich auch frisch für die Zukunft. Viele Rheinbahnerinnen und Rheinbahner aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens haben in den vergangenen Monaten an der Weiterentwicklung des Markenauftritts gearbeitet. Pünktlich zu ihrem Geburtstag am 25. März präsentiert sich die Rheinbahn daher mit modernisiertem Logo, einem neuen Claim und einer überarbeiteten Markenidentität.

Die Rheinbahn steht für zuverlässige Mobilität in Düsseldorf und der Region, sie ist hier seit 125 Jahren historisch verankert, lokal bekannt und prägt das Stadtbild in und um Düsseldorf in besonderem Maße durch ihre fast 800 Fahrzeuge und 1.700 Haltestellen. Im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung ihrer Positionierung wird die Rheinbahn in Zukunft die „Einfachheit“ ins Zentrum ihrer Marke und ihres Angebotes rücken. Der neue Markenclaim „Einfach. Immer. Da.“ weist auf dieses strategische Ziel hin und transportiert darüber hinaus die hohe Verlässlichkeit der Rheinbahn für die Menschen in der Vergangenheit und in der Zukunft. Susanne Momberg, Vorstand Finanzen, erklärt hierzu: „Wir leben zunehmend in einer komplexen Welt, in der sich die Menschen nach Einfachheit sehnen. Diesem Wunsch möchten wir nachkommen. Unsere Vision ist es, Mobilität für die Menschen einfach zu machen. Mit unserer neu definierten Markenidentität möchten wir daher ein starkes Angebot machen: Mobilität für unsere Kunden in Düsseldorf und Umgebung wird in Zukunft einfacher. Daran arbeiten wir noch intensiver als bisher.“

Dynamisches Logo
Diese Einfachheit soll sich natürlich auch im Markenzeichen der Rheinbahn widerspiegeln – und das, ohne die Tradition und die Geschichte des Logos aus den Augen zu verlieren. Das bekannte geflügelte Rad in der Bildmarke ist jetzt stilisiert und ohne Schwünge – eben einfacher. Die Wortmarke ist kursiv gesetzt, mit einer größeren und klareren Schrift. So hat das Logo mehr Dynamik, Sichtbarkeit und Prägnanz. Susanne Momberg: „Das neue Logo werden wir Schritt für Schritt ausrollen. Alles andere wäre aus Kosten- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten in der aktuellen Zeit nicht vertretbar.“ Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb: „Ich freue mich, dass wir ab sofort den neuen Claim in unserer Kommunikation einsetzen. Er passt zu uns und beschreibt unseren Auftrag in bester Weise. Wir wollen ihn leben und an ihm wachsen.“

Auch rückblickend passt der neue Claim: Die Rheinbahn war in 125 Jahren einfach immer da. Sei es in den schwierigen Jahren nach den Weltkriegen, nach dem Ela-Sturm oder jetzt in der Corona-Pandemie. „Wir haben immer wieder bewiesen, dass wir mit Krisen umgehen können, dass wir in höchstem Maße systemrelevant sind. Viele Bürgerinnen und Bürgern schätzen den wichtigen Beitrag, den wir für das Funktionieren unserer Stadt und unserer Region seit 1896 leisten. Aber wir möchten noch besser werden und einfachere Produkte und Services anbieten. Die Digitalisierung spielt dabei eine große Rolle. Denn ohne eine zeitgemäße digitale Infrastruktur ist die Verkehrswende nicht zu stemmen“, so Richarz.

Digitalisierung
Hier geschieht schon sehr viel im Hintergrund: Digitalisierung der Fahrzeug-Instandhaltung oder der kompletten betrieblichen Steuerungssysteme sind hier nur zwei Beispiele. Aber auch in Richtung der Kunden tut sich eine ganze Menge im Bereich der Digitalisierung: Angefangen bei verbesserten, intuitiven Automatenoberflächen über die App, die die Rheinbahn gerade komplett runderneuert, bis hin zum „nextTicket“, das über das Smartphone die Fahrten auf Basis der zurückgelegten Luftlinie erfasst und automatisiert abrechnet.

Ein weiteres gutes Beispiel für die Digitalisierung und die neue Einfachheit ist die Mobilitätsplattform, die die Rheinbahn aktuell entwickelt:
Eine hochkomplexe App, aber für die Fahrgäste macht sie die Wegeketten einfach, weil sie die Mobilitätsangebote Düsseldorfs und der Region vernetzt und übersichtlich darstellt. Alternative Verkehrsangebote wie Carsharing oder E-Roller sind für die Rheinbahn eine sinnvolle Ergänzung für die Wege von Tür zu Tür. So können die Fahrgäste diese Angebote sinnvoll kombinieren, demnächst über eine App abrechnen und haben zudem auch noch eine spürbar bessere Verbindung als mit dem eigenen Auto.
 
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