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Erfolgreicher Schilderverkauf in Langenfeld

Erlös für gute Zwecke gespendet

04.10.2018

Anfang Oktober hat die Rheinbahn die ausrangierten Haltestellenschilder zum Preis von 20 Euro pro Stück auf dem Parkplatz des Stadtmuseums zum Verkauf angeboten. Den Erlös daraus hat sie für gute Zwecke gespendet: Anlässlich des Festaktes zum 70. Geburtstag der Stadt Langenfeld am Mittwoch, 3. Oktober, in der Stadthalle, übergab Klaus Klar, Vorstand und Arbeitsdirektor der Rheinbahn, die Schecks an Nils Bradtke, Vorsitzender des Vereins „Soziale Brennpunkte e.V.“, und an Hans Männel, Vorsitzender des Vereins „Linie D, Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e.V.

Die Rheinbahn wollte die alten Stücke nicht einfach der Schrottpresse überlassen, sondern bot der Stadt Langenfeld an, die Schilder zu verkaufen und den Erlös einer sozialen Einrichtung in Langenfeld zu spenden. Bürgermeister Frank Schneider war von der Idee begeistert und sagte die Unterstützung der Stadt zu. Helmuth Höhn, Initiator der Idee von der Rheinbahn, fand Unterstützung bei Dr. Hella-Sabrina Lange und ihrem Team vom Stadtmuseum, dem Bauhof unter der Leitung von Bastian Steinbacher und dem Verein Linie D (Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e.V.).

Der Verkauf war ein großer Erfolg: Bereits eineinhalb Stunden vorher waren die ersten Käufer vor Ort, über 100 Schilder fanden einen neuen Besitzer. Nach
Abzug der Mehrwertsteuer blieb ein Betrag von 1.900 Euro übrig.
Die Rheinbahn erhöhte den Betrag um 400 Euro auf 2.300 Euro.
Zugute kommt das Geld hauptsächlich dem Verein „Soziale Brennpunkte e.V.“, eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahren, unter anderem bei der Nachhilfe, der Freizeitgestaltung und beim Mitmachzirkus
(2.000 Euro). Der restliche Betrag (300 Euro) geht an die Linie D, die sich um die Geschichte des Nahverkehrs in der Region Düsseldorf kümmert und historische Fahrzeuge für die Öffentlichkeit erleb- und erfahrbar macht.

Am 3. Oktober wurden noch die restlichen Schilder verkauft und dabei 440 Euro eingenommen. Auch daraus macht die Rheinbahn eine runde Summe und überweist weitere 500 Euro an „Soziale Brennpunkte“.
 
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