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FAQ Fahrausweisprüfung

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und die entsprechenden Antworten zum Thema Fahrausweisprüfung​.

Informationen zu Fahrgeld-Einsprüchen
und zur Rechtsabteilung

Bei einer erfolgten Fahrausweiskontrolle konnten Sie unserem Mitarbeiter keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen. Gemäß den Beförderungsbedingungen haben Sie daher seit dem
1. August 2015 ein erhöhtes Beförderungsentgelt in Höhe von 60 Euro zu zahlen.

Sofern Sie diesen Betrag nicht bereits bei der Kontrolle an unseren Mitarbeiter gezahlt haben, bitten wir Sie, den Betrag innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag der Aushändigung auf das im EBE-Beleg angegebene Konto unter Angabe der EBE-Nummer zu überweisen. Gleiches gilt für einen eventuellen Restbetrag, falls Sie bei unserem Mitarbeiter eine Teilzahlung geleistet haben. 

Fragen oder die Bezahlung Ihres erhöhten Beförderungsentgelts können frühestens ab 12 Uhr am ersten Werktag nach der Fahrausweiskontrolle entgegengenommen und bearbeitet werden!

Welche Möglichkeiten haben Sie?

 
1. Bei Fahrten ohne gültigen Fahrausweis:

Das erhöhte Beförderungsentgelt in Höhe von 60 Euro können Sie per Überweisung oder Bareinzahlung bei allen Banken und Sparkassen zahlen.

 
2. Bei Vergessen des Fahrausweises:

Sie waren zum Zeitpunkt der Fahrausweiskontrolle im Besitz eines gültigen persönlichen Tickets (ausgenommen Ticket2000 übertragbar), hatten dieses aber nicht bei sich.
 
In diesem Fall können Sie das Ticket  in einem unserer KundenCenter vorzeigen. Bitte bringen Sie zusätzlich Lichtbildausweis, Einzahlungsbeleg, Ersatzfahrschein und eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5 Euro mit. 
 

3. Bei gesperrtem Fahrausweis

Ihr bei der Rheinbahn abonniertes Ticket war gesperrt? Hier können Sie zunächst die Gründe telefonisch klären:

Düsseldorf BackOffice

Rheinbahn KundenService
Abonnementbetreuung

Telefonnummer
0211.582-4900

Telefonische Erreichbarkeit
montags bis donnerstags: 9 Uhr – 15:30 Uhr
freitags: 9 Uhr – 13:30 Uhr

Sofern Sie Ihr Ticket bei einem anderen Verkehrsunternehmen abonniert haben, wenden Sie sich zur Klärung bitte zunächst an dieses Unternehmen. Von dort kann Ihnen gegebenenfalls eine Bescheinigung ausgestellt werden, dass Sie Abonnent eines gültigen Tickets waren und sind. Diese Bescheinigung kann als Nachweis von Ihnen bei der Rheinbahn eingereicht werden.
 
 

4. Schriftlicher Einspruch und telefonische Auskunft

Sie möchten schriftlich Einspruch gegen das erhöhte Beförderungsentgelt  erheben (bitte unbedingt das Aktenzeichen angeben) oder eine telefonische Auskunft einholen:
 

Schriftlicher Einspruch und telefonische Auskunft

Team Fahrgeld-Einsprüche

Telefon: 0211.582-4930
Fax: 0211.582-2913
E-Mail: ebe@rheinbahn.de

Telefonische Erreichbarkeit:

montags bis mittwochs: 10 – 16 Uhr
donnerstags: 10 – 18 Uhr
freitags: 10 – 15 Uhr

 

Persönliche Vorsprachen sind zurzeit nicht möglich.

Gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) weisen wir darauf hin, dass Ihre Personalien im Sinne der datenschutzrechtlichen Vorschriften gespeichert, verarbeitet und nach Verarbeitung wieder gelöscht werden.

Wir machen schon jetzt darauf aufmerksam, dass bei nicht erfolgter Zahlung beziehungsweise Klärung der Angelegenheiten die Forderung an ein Inkasso-Büro weitergeleitet wird.

 

Beförderungsbedingungen VRR

 

 
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