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Nicht nur Sicherheit, sondern vor allem Service

​An den U-Bahnhöfen hat sie jeder schon einmal gesehen - unsere Service- und Sicherheitsmitarbeiter. Was genau zu ihren Aufgaben gehört, stellen wir im Blog genauer vor.​

Sicherheit an Haltestellen

Die Bahnsteigkanten an unseren unterirdischen Haltestellen und an den oberirdischen Hochbahnsteigen sind zum Gleis hin durch einen 60 Zentimeter breiten Sicherheitsstreifen markiert, der sich in Farbe, Material und Oberflächenstruktur von der übrigen Bahnsteigfläche unterscheidet. Dieser Streifen macht so auch sehbehinderte und blinde Fahrgäste auf die Bahnsteigkante aufmerksam.
 
In den U-Bahnhöfen, vielen oberirdischen Hochbahnsteigen und an den Haltestellen der Linie 712 von „Rather Broich“ bis „Felderhof“ stehen kombinierte Notruf- und Informationssäulen. Per Knopfdruck können Sie im Notfall über die „SOS"-Taste Kontakt mit der Rheinbahn-Leitstelle aufnehmen. Die „Info"-Taste dient dagegen Auskünften rund um Bus und Bahn.
 
 
 
 
  
 
In allen U-Bahnhöfen gibt es auf den Bahnsteigen Nothaltgriffe (Notsignalschalter). Züge, die sich im Bereich des betroffenen Bahnhofs oder im Tunnel in der Nähe befinden, können im Notfall so schnell und sicher zum Stillstand gebracht werden.
 
Stromausfälle im Tunnel werden der Leitstelle sofort angezeigt. Alle Lichter gehen jedoch in keinem Fall aus: Der gesamte Bahnhof und sogar die normalerweise nicht beleuchteten Tunnelstrecken verfügen über eine Notbeleuchtung, damit alle Fahrgäste den U-Bahn-Bereich sicher verlassen können.
 
Zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Mitfahrer ist in allen Fahrzeugen und in U-Bahnhöfen das Rauchen verboten. Sollte es trotz aller Vorsicht einmal brennen, gibt es einen deutlich gekennzeichneten Feuerlöscher.
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