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Wie steige ich mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl in eine Stadtbahn ein?

Grundsätzlich gilt für den Einstieg in unsere Stadtbahnen bei ausgefahrenen Trittstufen: Heben Sie bitte den Kinderwagen oder Rollstuhl mit dem Griff zuerst in das Fahrzeug. Beim Austeigen bedenken Sie jedoch, dass Sie den Kinderwagen oder Rollstuhl mit dem Griff zuletzt aus dem Fahrzeug heben. So ist gewährleistet, dass Ihr Schützling immer sicher, waagerecht sitzt und nicht kippen kann. Unsere Fahrgäste helfen Ihnen sicher gerne beim Einsteigen.

Achten Sie bitte bei unseren Stadtbahnwagen mit Trittstufenmechanik auf die Türen mit dem gesonderten Einstiegssymbol „Kinderwagen“. Bei diesen neueren Stadtbahnwagen wurde bei dieser Türe die Mittelstange entfernt. Von außen ist sie im geöffnetem Zustand zusätzlich an einem gelben Blinklicht  zu erkennen. Somit ist ein Einsteigen mit Kinderwagen oder Rollstuhl noch einfacher, da keine Barriere den Einstieg erschwert. Achten Sie bitte auch darauf, dass eine Person beim Einsteigen auf den Trittstufen steht, damit die Türe nach ein paar Sekunden nicht automatisch schließt.

Bei den älteren, schmaleren Stadtbahnwagen gibt es ebenfalls gesondert gekennzeichnete  Türen. An der Türe mit dem Kinderwagensymbol befindet sich eine Mittelstange, welche besonders gewölbt ausgeformt ist, damit sich auf einer Seite leicht ein Kinderwagen oder Rollstuhl in das Fahrzeug heben lässt. Nach dem Öffnen der Türe sollte sich auch dort eine Person auf die ausgefahrene Trittstufe stellen, damit die Türe nicht während des Einsteigens „zulaufen“ kann.

Zurzeit werden auch die älteren, schmaleren Stadtbahnwagen mit einer Tür ohne Mittelstange umgebaut, so dass wir nach dem Umbau an jedem Stadtbahnwagen einen barrierefreien Einstieg an der gekennzeichneten Türe gewährleisten können.
Die bereits umgebauten schmalen Stadtbahnwagen sind leicht an der silberfarbenen Lackierung zu erkennen.

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Haben Sie Informationssäulen an Ihren Haltestellen?

Wir haben 128 Notruf und Informations-Säulen an den Stadtbahn-Stationen. Diese verfügen zum einen über eine Notruf-Taste, zum anderen über einen Knopf für die Fahrgastinformation. Über die Fahrgastinformation können Sie kurzfristige aktuelle Informationen zur Situation erhalten.​

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Fahrradmitnahme - Was muss ich bezahlen?

Bei folgenden Tickets ist die Fahrradmitnahme bereits im Ticketpreis inbegriffen: Ticket2000, BärenTicket, YoungTicketPLUS und SemesterTicket.

Bei allen anderen Ticketarten wird pro Fahrt und Fahrrad ein ZusatzTicket benötigt.

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Ich bin mit einem Rollstuhl unterwegs. Muss mir der Fahrer beim Einsteigen nicht helfen?

Wenn es unserem Mitarbeiter möglich ist, hilft dieser Ihnen selbstverständlich gerne beim Einsteigen in unser Fahrzeug. Auch die anderen Fahrgäste helfen sicher gerne. Sprechen Sie diese direkt aktiv an! Jedoch bedenken Sie bitte, dass die Hilfe auch eine körperliche Anstrengung bedeutet, welche nicht jeder automatisch leisten kann. Eine Verpflichtung zum Anheben schwerer Gegenstände wie Rollstühle besteht für den Fahrer nicht. Daher bitten wir Sie, wenn möglich, Ihre Fahrt mit einer entsprechenden Begleitperson anzutreten. ​

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Fahrradmitnahme in unseren Fahrzeugen

Generell richtet sich die Fahrradmitnahme nach den verfügbaren Kapazitäten – bitte haben Sie Verständnis, falls einmal in einem Bus oder einer Bahn kein Platz für das Rad sein sollte.

Die Fahrradmitnahme ist bei folgenden Tickets bereits im Preis enthalten:
- Ticket2000 / Ticket2000 9 Uhr
- BärenTicket 
- FirmenTicket
- YoungTicketPLUS
- VRR-SemesterTicket 
- SchülerTicket Übergangstarif im Abo (montags bis freitags ab 14 Uhr; samstags, sonn- und feiertags, sowie in den NRW-Ferien ab 9 Uhr)

Bei allen anderen Tickets benötigen Sie pro Fahrt und Person ein ZusatzTicket.

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Ich bin sehbehindert, auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen. Ich müsste aber eine wichtige Besorgung machen oder habe einen Arzttermin und müsste dafür mit Bus oder der Straßenbahn fahren. Aufgrund meiner Einschränkung fühle ich mich aber unsicher.

Der kostenlose Begleitservice der Rheinbahn, in Kooperation mit der ARGE Düsseldorf und der Zukunftswerkstatt Düsseldorf, holt Sie gerne zu Hause ab und bringt Sie sicher zur Haltestelle. Auf Wunsch holt er Sie von dort auch wieder ab. Unsere freundlichen Mitarbeiter helfen Ihnen auch beim Fahrkartenkauf oder beim Einsteigen. Ist Ihnen der Fahrweg unklar? Ein Anruf genügt und unser Begleitservice kommt und hilft.

Der kostenlose Begleitservice der Rheinbahn ist von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 18:30 Uhr für Sie da. Bitte vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin spätestens einen Tag vorher unter der Telefonnummer 0211.582-3456. Weitere Informationen zum Begleitservice finden Sie in unserer Broschüre.​

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In manchen Bussen gibt es eine gesonderte Rampe für Kinderwagen und Rollstühle. Wie funktioniert dort der Einstieg?

Wenn zum Einstieg ein Absenken des Fahrzeugs nicht ausreicht, hat unser Mitarbeiter die Möglichkeit, zusätzlich eine Rampe auszuklappen. Damit ist ein barrierefreier Einstieg für Rollstühle und Kinderwagen möglich.

Wir beobachten immer wieder, dass unsere Fahrgäste auch hier gerne behilflich sind. Außerdem bitten wir Sie, wenn möglich, eine Begleitperson für Ihre Fahrt mit einzuplanen. Hilfreiche Informationen und einen speziellen Liniennetzplan für Rollstuhlfahrer finden Sie in unserer Broschüre.​

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Meine Haltestelle ist laufend verschmutzt! Warum reinigt die Rheinbahn diese nicht?

Die Infrastruktur und die Wartung einer Haltestelle obliegen den Städten und Gemeinden. Die Stadt Düsseldorf hat zum Beispiel für die Unterstände die Firma WALL und für die Reinigung der Bodenplatten sowie Papierkörbe die Firma AWISTA unter Vertrag. Für Änderungen der Reinigungsintervalle wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Städte und Gemeinden.​

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Der Bus oder die Bahn steht an der Haltestelle. Ich laufe schnell zu einer Türe und drücke den Türtaster. Doch das Fahrzeug fährt einfach ab ohne die Türen nochmal zu öffnen. Der Fahrer muss mich doch gesehen haben. Warum nimmt er mich nicht noch mit?

Bitte bedenken Sie, dass unsere Busse und Bahnen versuchen einen Fahrplan einzuhalten und so unseren Fahrgästen Anschlüsse an andere Linien ermöglichen möchten. Des Weiteren sind auch unsere Fahrzeuge, wie alle anderen Verkehrsteilnehmer auch, an Signale und Ampeln gebunden. Sobald das Fahrzeug den Fahrgastwechsel vollzogen hat und das Signal zum Türen schließen erhält, sind die Fahrer bemüht, das nächste Fahrsignal „zu erwischen“. Bei einem erneuten Öffnen der Türen, würde das Fahrsignal verpasst werden. Somit müssten unsere Fahrzeuge einen gesamten Umlauf der Lichtzeichenanlage abwarten, um abfahren zu können. Die so entstehende und stetig steigende Verspätung unserer Busse und Bahnen lässt sich dann irgendwann nicht mehr aufholen. Unsere Fahrer stehen somit im Zwiespalt zwischen dem Fahrgast im Fahrzeug, welcher rechtzeitig an der Haltestelle war und seine darauffolgenden Anschlüsse bekommen möchte, und dem Fahrgast, welcher noch den Bus oder die Straßenbahn erwischen möchte.​

 
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