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Wieso überprüft die Rheinbahn Tickets?

Aus eigenem Interesse und dem Interesse ehrlicher Kunden möchten wir aus nicht zahlenden Fahrgästen, zahlende Fahrgäste machen. Dabei setzen wir auf einen hohen Kontrolldruck und die aktive Präsenz, um die Zahlungsmoral aufrecht zu halten.

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Warum werden manchmal nicht alle Fahrgäste kontrolliert?

Unsere Fahrausweisprüfer sind meistens gruppenweise unterwegs und kontrollieren die Fahrausweise. Grundsätzlich sollten alle kontrolliert werden, einzige Ausnahme: Wenn ein Fahrausweisprüfer mit einem Fahrgast das Fahrzeug verlassen muss. Dann beenden alle Prüfer unverzüglich die Kontrolle und steigen gemeinsam aus. In diesem Fall kann es passieren, dass nicht alle kontrolliert werden. Bei der Kontrolle wird grundsätzlich nicht nach Geschlecht, Alter oder Herkunft unterschieden, alle Fahrgäste müssen den Fahrausweis zeigen.​

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Warum ist ein Personalausweis bei der Kontrolle nötig?

​Es besteht grundsätzlich keine gesetzliche Pflicht, einen amtlichen Lichtbildausweis mit sich zu führen. Allerdings gelten einige Tickets laut Beförderungsbedingungen nur in Verbindung mit einem Ausweisdokument. Bei folgenden Tickets ist ein Lichtbildausweis mitzuführen: 

  • Ticket2000, bei persönlich ausgestelltem Ticket
  • Ticket1000, bei persönlich ausgestelltem Ticket
  • BärenTicket
  • YoungTicketPLUS
  • SemesterTicket
  • SozialTicket
  • FirmenTicket
  • Mobil in Düsseldorf
  • Hotel-KombiTicket
  • KombiTicket, wenn ein personifiziertes Ticket vorliegt
  • OnlineTickets

Wenn kein Lichtbildausweis mitgeführt wird, ist eine polizeiliche Überprüfung notwendig.

Beim SchokoTicket ist der Schülerausweis mitzuführen. Ebenso ist beim HandyTicket ein Kontrollmedium nötig: entweder EC-Karte, Personalausweis, Reisepass, BahnCard oder Kreditikarte. 
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Kann ich einen Einspruch gegen das erhöhte Beförderungsentgelt einlegen?

Einen Einspruch können Sie per Post an Rheinbahn AG, Erhöhtes Beförderungsentgelt, Hansaallee 1, 40549 Düsseldorf oder per E-Mail an ebe@rheinbahn.de senden.

Bitte beachten Sie, dass wir keine mündlichen oder telefonischen Einsprüche annehmen.

 

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Was mache ich, wenn ich mein Ticket zu Hause vergessen habe und kontrolliert werde?

Es wird Ihnen ein Erhöhtes Beförderungsentgelt ausgestellt, aber wenn Sie zum Zeitpunkt der Fahrausweiskontrolle im Besitz eines gültigen persönlichen Tickets waren (ausgenommen Ticket2000 übertragbar) und dieses nicht bei sich hatten hatten, können Sie das Ticket nachzeigen. Bitte bringen Sie zusätzlich Lichtbildausweis, Einzahlungsbeleg, Ersatzfahrschein und eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2,50 bis 4 Euro mit. 

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Mein bei der Rheinbahn abonniertes Ticket wurde bei der Fahrausweisprüfung als gesperrt angezeigt, was nun?

Hier können Sie zunächst die Gründe telefonisch klären:
BackOffice Jahresabonnement, Telefon 0211.582-4900

Das BackOffice ist telefonisch erreichbar zu folgenden Zeiten:
montags bis donnerstags 9 Uhr - 15:30 Uhr
freitags 9 Uhr -13:30 Uhr

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Wie lange habe ich Zeit mir ein Ticket im Fahrzeug zu kaufen?

​Laut den Beförderungsbedingungen muss jeder Fahrgast unverzüglich ein Ticket am Automaten oder beim Busfahrer kaufen, sobald er in das Fahrzeug gestiegen ist:

"Beim Einsteigen muss der Fahrgast einen für die gesamte Fahrt gültigen Fahrausweis haben. Falls nicht, muss er diesen unverzüglich und unaufgefordert lösen."
 
Wenn es einen Automaten an der Haltestelle gibt, empfehlen wir Ihnen, das Ticket bereits dort zu kaufen und dieses unverzüglich zu entwerten.
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Wie wird ein OnlineTicket kontrolliert?

​Die Fahrausweisprüfer scannen den Barcode des Tickets und überprüfen die optischen Merkmale, die auf dem Ticket stehen. Außerdem überprüfen Sie, ob der Name auf dem Online-Ticket mit Ihrem Lichtbildausweis übereinstimmt.

Das Online-Ticket darf nicht verkleinert oder laminiert werden, da die Kontrollgeräte der Fahrausweisprüfer das Ticket nicht lesen können.

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Was passiert, wenn ich das Kontrollmedium für ein Ticket vergessen habe, das ich mit der Rheinbahn App gekauft habe?

Tickets, die mit der Rheinbahn App gekauft wurden, sind nur in Verbindung mit Ihrem Kontrollmedium gültig! Haben Sie das Kontrollmedium vergessen, müssen Sie anderweitig ein gültiges Ticket kaufen. Das Vorweisen eines gültigen Tickets ohne das zugehörige Konrtollmedium wird einem Fahren ohne gültigen ​Fahrausweis gleichgestellt. Kontrollmedien können sein: Personalausweis, EU-Reisepass, BahnCard, Bank- oder Kreditkarte.

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Was passiert, wenn ich das Erhöhte Beförderungsentgelt nicht bezahle?

Sie haben innerhalb von 14 Tagen nach Ausstellung des Erhöhten Beförderungsentgelt Zeit, den Betrag zu überweisen. Gleiches gilt für einen eventuellen Restbetrag, falls Sie bei unserem Mitarbeiter eine Teilzahlung geleistet haben.

Bei nicht erfolgter Zahlung oder Klärung der Angelegenheiten, wird die Forderung an ein Inkasso-Büro weitergeleitet.

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Wieso gibt es trotz des Einstiegskontrollsystems noch Fahrausweisprüfungen in den Bussen?

Wenn Sie in den Bus einsteigen, müssen Sie in der Regel Ihr gültiges Ticket vor das Einstiegskontrollsystem (EKS) halten oder dem Busfahrer vorzeigen.

Trotz der Einstiegskontrolle sind Fahrausweisprüfungen während der Fahrt notwendig. Zum einen kann der Busfahrer meist aufgrund der kurzen Zeit nicht ganz genau überprüfen, ob das Ticket beispielsweise richtig gestempelt wurde. Zum anderen gibt es noch Haltestellen, bei denen der Fahrer alle Türen öffnen muss, damit alle Fahrgäste ein- und aussteigen können. Eine Einstiegskontrolle kann dann nicht gewährleistet werden.

Hinzu kommt, dass der Busfahrer nicht kontrollieren kann, ob der Fahrgast mit dem Ticket eventuell über einen Geltungsbereich hinaus fährt, so dass Fahrausweisprüfungen während der Fahrt weiterhin nötig sind.

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Welcher Schaden entsteht durch "Schwarzfahren"

​Jährlich entstehen den Verkehrsunternehmen in Deutschland rund 250 Millionen Euro an finanziellen Einbußen durch Schwarzfahrer.

Für die Rheinbahn liegt der Schaden durch Schwarzfahren bei etwa vier Millionen Euro im Jahr.

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Wann wird ein Erhöhtes Beförderungsentgelt fällig?

Der Fahrgast muss das Erhöhte Beförderungsentgelt (kurz „EBE")bezahlen, wenn er  
  • keinen gültigen Fahrausweis hat – und zwar auch dann, wenn er den entsprechenden Fahrausweis zwar besitzt oder gekauft hat, ihn bei einer Kontrolle jedoch nicht vorzeigen kann,
  • den Fahrausweis nicht entwertet hat oder
  • den Fahrausweis bei Kontrollen nicht vorzeigt oder dem Personal aushändigt. 
Eine Verfolgung im Straf- oder Bußgeldverfahren bleibt von der Zahlung eines Erhöhten Beförderungsentgeltes unberührt.
 
Der Fahrgast muss kein Erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen, wenn er sich aus Gründen, die außerhalb seiner Verantwortung liegen, kein Ticket beschaffen oder dieses nicht entwerten konnte. In Zweifelsfällen liegt die Nachweispflicht beim Fahrgast.

Die Rheinbahn behält sich vor das Fahren ohne Ticket zur Anzeige zu bringen.

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Wird mein Fahrrad auch „kontrolliert"?

​Ja, denn auch für das Fahrrad muss ein gültiges Ticket gekauft werden. Kann für das Fahrrad kein gültiges Ticket vorgezeigt werden, erhalten Sie in diesem Fall eine Zahlungsaufforderung über das Erhöhte Beförderungsentgelt (EBE) in Höhe von zurzeit 60 Euro.

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Muss ich aussteigen, wenn der Automat im Fahrzeug defekt ist?

Sie müssen nicht aussteigen, um sich einen gültigen Fahrausweis zu besorgen, wenn der Automat im Fahrzeug defekt ist. Diese Regel im Sinne des Kunden gilt jedoch nur für diese Fahrt ohne funktionierenden Fahrausweisautomaten. Bei einem Umstieg in ein anderes Fahrzeug, müssen Sie dann dort einen gültigen Fahrausweis erwerben.​

Kommt es dann zu einer Fahrausweiskontrolle, prüft der Kontrolleur, ob der Automat defekt ist und Sie können gegebenenfalls dann ein Ticket bei dem Fahrausweisprüfer kaufen.

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Wie lange muss ich mein Ticket aufbewahren?

Das Ticket ist bis zur Beendigung der Fahrt aufzubewahren – also bis zum erfolgten Ausstieg aus dem Fahrzeug.

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Ich habe vom Fahrausweisprüfer einen Zahlschein erhalten, da ich kein gültiges Ticket vorweisen konnte. Was mache ich jetzt?

Wenn Sie bei einer Fahrausweisprüfung unserem Mitarbeiter kein gültiges Ticket vorzeigen konnten, haben Sie, gemäß den Beförderungsbedingungen, ein erhöhtes Beförderungsentgelt zu zahlen.

Sofern Sie diesen Betrag nicht bereits bei der Kontrolle an unseren Mitarbeiter gezahlt haben, bitten wir Sie, den Betrag innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag der Aushändigung, mittels des Ihnen ebenfalls ausgehändigten Überweisungsträgers zu überweisen. Gleiches gilt für einen eventuellen Restbetrag, falls Sie bei unserem Mitarbeiter eine Teilzahlung geleistet haben. Sie haben auch die Möglichkeit, den Betrag in einem unserer KundenCenter zu bezahlen.

 
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