Nach dem erfolgreichen Einsatz des kürzeren Solobustyps NL 223 beschaffte die Rheinbahn den 18-Meter Gelenkbustyp NG 313. Im Gegensatz zu seinen zahlreichen kleineren Brüdern ist er allerdings vorwiegend im Düsseldorfer Stadtgebiet im Einsatz. Einer seiner Hauptmerkmale ist der verkürzte Achsstand zwischen Mittel- und Antriebsachse, die nur 5800 mm beträgt und sich dadurch deutlich von seinen Vorgängermodellen unterscheidet. Zur Vereinfachung des nächtlichen Wartungsaufwandes verläuft die Ölnachfüllung automatisch.
Die Busse sind zudem mit einem neuen Motor bestückt, der die Abgasnorm Euro 3 erfüllt. Wie bei Pkws üblich, verfügt das Fahrzeug über Scheibenbremsen an allen Achsen. Darüber hinaus ermöglicht das neue Automatikgetribe ein beschleunigungs- und lastenabhängiges Schalten. Ebenso hat sich bei Aufbau eine Veränderung ergeben: An der Tür 2 ist die bisherige Außenschwingtür durch eine Innenschwenktür ersetzt worden. Bedingt dadurch, wurde der Behindertenplatz gegenüber Tür 2 angesiedelt.