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Unsere Kundengarantien

Wir bieten Ihnen mit der Anschlussgarantie und der Mobilitätsgarantie gleich zwei Serviceleistungen mit denen Sie in Düsseldorf immer mobil unterwegs sind.







Das SozialTicket

Das SozialTicket gibt es für Düsseldorf und für den Kreis Mettmann zum Preis von 34,75 Euro im Monat (ab dem 01.01.2017 zum Preis von 35,55 Euro). Das Ticket ist in den KundenCentern und bei den VertriebsPartnern der Rheinbahn erhältlich sowie in den meisten Ticketautomaten. 
 
Zu den Berechtigten für das SozialTicket gehören:
  • Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld (SGB II),
  • Empfänger von Sozialhilfe (SGB XII),
  • Empfänger von Wohngeld,
  • Leistungsberechtigte nach SGB VIII,
  • Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,
  • Leistungsberechtigte nach dem Bundesversorgungsgesetz.

Bei den zuständigen Behörden in Ihrer Stadt erfahren Sie, ob Sie die Berechtigung für das SozialTicket haben. Sie erhalten dort auch den erforderlichen Berechtigungsausweis.

Wenn Sie in einer kreisfreien Stadt wie Düsseldorf wohnen, gilt Ihr SozialTicket in der Preisstufe A. Wohnen Sie in einer kreisangehörigen Stadt, zum Beispiel im Kreis Mettmann, gilt Ihr SozialTicket in der Preisstufe KR in allen Städten des Kreises. In dem jeweiligen Geltungsraum können Sie rund um die Uhr alle Linienbusse, S-Bahnen, RB- und RE-Linien sowie alle Straßen- und U-Bahnen für Ihre täglichen Erledigungen nutzen.  

Flyer SozialTicket

 
Das Ticket ist auf Sie persönlich ausgestellt und kann damit nicht auf andere Personen übertragen werden. In Ihrem jeweiligen Geltungsraum dürfen Sie montags bis freitags ab
19 Uhr, ganztägig an Wochenenden, gesetzlichen Feiertagen sowie am 24. und 31. Dezember in den Bussen und Bahnen bis zu drei Kinder unter 15 Jahren mitnehmen. Das SozialTicket ist auch als Chipkarte erhältlich. Sprechen Sie einfach einen Mitarbeiter aus unserem KundenCenter darauf an.
 
Bitte beachten Sie: Um das SozialTicket zu erhalten müssen Sie einen Berechtigungsausweis vorlegen. Die Ausstellung der Berechtigung erfolgt durch verschiedene Bewilligungsämter, wie Jobcenter, Sozialamt und weitere Behörden.