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Service für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste

Die modernen Fahrzeuge der Rheinbahn sind mobilitätsgerecht gestaltet und stufenlos, um Ihnen das Ein- und Aussteigen zu erleichtern.
 

Bus

Alle Busse der Rheinbahn sind niederflurig und kommen Ihnen durch die „Kneeling“-Funktion – das Absenken – zusätzlich entgegen. In Bussen der Rheinbahn gibt es rechts neben oder gegenüber der 2. Tür Platz für Rollstühle. Die Niederflurbusse halten zum Teil an Haltestellen, an denen die Einstiegshöhen unter 6 Zentimeter liegen, teilweise sind jedoch Einstiegshöhen von bis zu 12 Zentimeter zu überwinden. Ein Großteil der Busse verfügt über Klapprampen. Diese Busse sind an ihrer Vorderseite mit einem Symbol gekennzeichnet.
 

Straßenbahn

Alle Straßenbahnen der Rheinbahn sind niederflurig, Als Einstieg eignet sich für Rollstuhlfahrer die vorderste Tür (Türöffnungstaster mit Rollstuhlsymbol). Gegenüber dieser Tür ist Platz für Rollstühle, Fahrradfahrer oder Kinderwagen, die Haltewunschtaste niedriger angeordnet.

Die Niederflurbahnen halten teilweise an Haltestellen, an denen die  Einstiegshöhe unter 8 Zentimeter liegt. An anderen Haltestellen ist eine Einstiegshöhe von 8 bis 12 Zentimeter zu überwinden. Der Abstand zwischen Bahn und Bahnsteigkante (Spaltmaß) ist bei diesen Haltestellen in der Regel kleiner als 8 Zentimeter.
 

U-Bahn

In Düsseldorf fahren die U-Bahnen teilweise im Tunnel und teilweise an der Oberfläche (Stadtbahnsystem). Die U-Bahnen haben bewegliche Stufen und halten in vielen Fällen an Hochbahnsteigen, die ein niveaugleiches Einsteigen ermöglichen. Im Tunnel ist dies durchgängig der Fall. An der Oberfläche ist es leider nicht überall möglich, diese Hochbahnsteige zu bauen. Stadt und Rheinbahn investieren hier hohe Summen und erweitern die Zahl der Hochbahnsteige nach und nach. An Hochbahnsteigen ist nur ein geringer Abstand zwischen Bahn und Bahnsteigkante (bis zu 8 Zentimeter) zu überwinden. U-Bahnhöfe mit Aufzügen und oberirdische Hochbahnsteige mit Rampe sind in unserem Flyer gekennzeichnet:
 

Zum idealen Einstieg nutzen Sie bitte die Tür, die mit den entsprechenden Symbolen und einer gelben Blinkleuchte  gekennzeichnet ist. Sie befindet sich in der Mitte des Zuges.
 

Service für Fahrgäste mit Sehbehinderung

In allen Fahrzeugen der Rheinbahn wird die nächste Haltestelle akustisch angekündigt. An vielen Haltestellen ist der Weg zum Fahrzeug oder zum Ausgang für Langstockgeher mit taktilen Leitlinien, Rillenplatten und Schwarz-Weiss-Pflasterung gekennzeichnet.
 
An vielen U-Bahnhöfen und einigen oberirdischen Haltestellen befinden sich am Anfang der Geländer im Zugang zu den Bahnsteigen Informationen in Braille-Schrift über die Fahrtrichtung des Fahrzeugs. Über eine Änderung in der Stufenfolge wird durch einen deutlich fühlbaren Markierungsring am Handlauf aufmerksam gemacht. Die Markierungen setzen Rechtsverkehr voraus.
 
Als zusätzlichen Service bietet die Rheinbahn an einigen Haltestellen eine akustische Fahrgastinformation (sprechende Abfahrtsmonitore) an. Nach der Betätigung eines Tasters wird die Abfahrt der nächsten Bahnen und Busse vorgelesen.