Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln






Datenschutz und Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Datenschutz wird bei der Rheinbahn groß geschrieben

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Web-Site und über Ihr Interesse an der Rheinbahn. Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Deshalb schützen wir Ihre Informationen durch moderne Sicherheitssysteme, halten uns an die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes und nutzen Ihre Daten nur zu Zwecken, zu denen Sie uns berechtigt haben.
In der Regel können Sie die Seiten der Rheinbahn besuchen, ohne dass wir persönliche Daten von Ihnen benötigen. Wir erfahren nur den Namen Ihres Internet Service Providers, die Website, von der aus Sie zu uns surfen und die Seiten, die Sie bei uns besuchen. Diese Informationen werden zu statistischen Zwecken ausgewertet; der einzelne Benutzer jedoch bleibt hierbei anonym.
Persönliche Daten werden nur dann erhoben, wenn Sie uns diese in einem Online-Formular angeben. Dies ist möglich bei einer Kontaktanfrage an die Rheinbahn, bei Teilnahme an einer Online-Umfrage, bei einer Abobestellung, -änderung oder -löschung sowie bei Kauf von Tickets oder der Buchung von Stadtrundfahrten in unserem Webshop.
 

Datenverwendung bei der Rheinbahn

Wir verwenden Ihre Daten, um Sie aktiv über Neuerungen unseres Angebots zu informieren. Sie erhalten diese Informationen in der Regel über den von Ihnen gewählten Kommunikationsweg, z.B.: als Nutzer des HandyTickets eine SMS, als Nutzer des Online Ticketshops eine E-Mail, etc. Diese Informationen erhalten Sie auch eine angemessene Zeit über die Beendigung des Geschäftsverhältnisses hinaus. Die vorstehenden Regelungen können Sie selbstverständlich jederzeit widerrufen.
 

Datenschutzbestimmungen für das HandyTicket

Die Daten werden von der Rheinbahn und den unten aufgeführten, als Auftragsdatenverarbeiter im Sinne des Datenschutzgesetzes handelnden Dienstleistern erhoben und verwaltet:
 
Siemens SBS GmbH & Co OHG, Frankfurt, und
 
Deutsche Verkehrsbank LogPay GmbH, Frankfurt - Eschborn.
 
Hierbei wird zwischen personenbezogenen Daten und Nutzungsdaten unterschieden.
Die von der Rheinbahn bzw. den Dienstleistern erhobenen Nutzungsdaten werden im System 6 Monate nach Abschluss der Transaktionen deaktiviert, danach sind sie gemäß § 35 BDSG Absatz 3 gesperrt und werden nach den gültigen gesetzlichen Bestimmungen archiviert. Personenbezogene Daten werden 6 Monate nach Abschluss aller Transaktionen gelöscht. Bei Kündigung des Nutzungsvertrages gilt Entsprechendes.
Die Rheinbahn kann die personenbezogenen Daten der bei ihr angemeldeten Nutzer zum Zwecke der Kundenbetreuung nutzen und speichern. Die Dienstleister dürfen diese Daten nur im Rahmen des Vertragszwecks nutzen und zur Durchführung der Abrechnung speichern. Die anderen am Handy-Ticket beteiligten Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde haben keinen Zugriff auf die personenbezogenen Daten.

 

Nutzung von Rheinbahn Applikationen

Bei der Nutzung von Rheinbahn Applikationen werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Eine Verknüpfung der jeweiligen IP-Adresse mit den ggf. vorgenommenen Feldeintragungen findet nicht statt.
Soweit spezielle Applikationen Daten für anonyme statistische Auswertungen erheben können wird jeder Benutzer vor der ersten in Anspruchnahme um seine Einwilligung gebeten.

Folgende Applikationen werden von der Rheinbahn zurzeit angeboten (Stand: 16.09.2013):
- Name: Rheinbahn Betriebssystem: Windows 8
- Name: Rheinbahn Betriebssystem: Windows Phone 8
- Name: Rheinbahn Betriebssystem: iOS
- Name: Rheinbahn Betriebssystem: Android
 

Kontaktanfrage an die Rheinbahn

Sofern Sie in Verbindung mit der "MailTo" Funktion Ihres Mailprogramms eine E-Mail-Adresse von unseren Internetseiten nutzen, wird der Inhalt dieser Mail unmittelbar von Ihrem Mailprogramm über das Internet an unseren Server verschickt und dem entsprechenden Mitarbeiter elektronisch zugestellt.
Bei Nutzung unseres Kontaktformulars wird der von Ihnen ausgefüllte Text direkt von unserem Internetserver per Mail elektronisch an den entsprechenden Mitarbeiter zugestellt. In beiden Fällen werden Ihre Anfragen bei uns im persönlichen Mailaccount des jeweiligen Mitarbeiters gespeichert und unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes - sofern zur Sachverhaltsklärung erforderlich - per E-Mail an weitere Rheinbahnmitarbeiter weitergeleitet. Eine Weiterleitung an externe Personen oder Unternehmen erfolgt nicht.
Sie erhalten kurzfristig einen Zwischenbescheid per E-Mail oder eine abschließende Rückäußerung, ebenfalls per Mail, von dem für Ihr Anliegen zuständigen Rheinbahnmitarbeiter.
Der bei diesen Vorgängen entstehende Mailverkehr wird auf unserem Server sowie auf den Mailclients der Rheinbahnmitarbeiter im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen gespeichert.
Die dabei entstehenden Daten, insbesondere die personenbezogenen Daten, werden jedoch keinesfalls für irgendwelche nicht in Zusammenhang mit Ihrer Anfrage bestehenden Dinge (wie z.B. Werbung) verwendet.
 

Datenmissbrauch durch Phishing

Immer wieder versuchen Betrüger, mit gefälschten E-Mails an personenbezogene Daten zu gelangen. Mit dieser Betrugsmasche, die unter dem Namen "Phishing" (= Password Fishing) bekannt geworden ist, werden wahllos ausgesuchte E-Mail-Besitzer unter einem Vorwand aufgefordert, bestimmte Daten, wie z. B. Zugangsdaten für Bankkonten, auf einer Internetseite einzugeben. Die Betrüger kopieren dabei häufig täuschend echt das Aussehen und die Gestaltung des Internetauftritts von entsprechenden Kreditinstituten oder anderen vertrauenswürdigen Unternehmen. Folgendes sollten Sie wissen und beachten: Die Rheinbahn fordert Sie niemals durch eine E-Mail auf, kontobezogene Daten im Internet einzugeben. Die Abfrage von kontobezogenen Daten erfolgt direkt auf unseren entsprechenden Internetseiten (z.B. Webshop, Aboservice) und muss jeweils von Ihnen initiiert werden. Keinesfalls wird die Rheinbahn Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) Ihrer ec-Karte, Ihrer Kreditkarte oder Ihres Homebanking-Kontos abfragen. Dies gilt auch für Transaktionsnummern (TAN) oder andere Codewörter und Ziffern zur Nutzung des Homebankings.
 

Teilnahme an einer Online-Umfrage

Die Daten, die Sie in unserem Umfrageformular eingeben, werden entweder per E-Mail an einen besonders dafür eingerichteten Rheinbahn-Mail-Account geleitet oder direkt in einer Datenbank in unserem Webserver gespeichert.
Nicht personenbezogene Daten werden dabei dauerhaft gespeichert, personenbezogene Daten jedoch nur so lange, wie dies zur Abwicklung der mit der Umfrage verbundenen Erhebung erforderlich ist (z.B. bis zur Auslosung eines mit einer Umfrage verbundenen Gewinnspiels).
Keinesfalls werden diese Daten Dritten zugänglich gemacht.
 

Datenschutzbestimmungen für den Kauf von Tickets im Rheinbahn Onlineshop

Beim Online-Kauf von Tickets oder Stadtrundfahrten auf unserer Homepage werden verschiedene Kundendaten erfasst und gespeichert:
 
1. Erfassung und Speicherung der Bestelldaten
Bei Benutzung des Ticketshops werden zur Abwicklung von Bestellungen folgende persönliche Daten benötigt und gespeichert:
Name des Bestellers (Anrede, Vorname, Nachname)
Adresse (Straße, Postleitzahl, Ort)
Telefon
Geburtstag
E-Mail-Adresse
Diese Daten werden einen Monat lang auf unserem Shopsystem im Rheinbahn Rechenzentrum gespeichert und anschließend automatisiert gelöscht!
 
2. Statistik
Für statistische Zwecke wird jeder Bestellvorgang in anonymisierter Form, d.h. ohne personenbezogene Daten und ohne die Möglichkeit, von diesen Bestelldaten auf eine Person zu schließen, dauerhaft gespeichert.
 
3. Zahlung
Nach Abschluss des Bestellvorgangs werden Ihre Zahlungsdaten
- Name und Vorname des Kreditkarteninhabers
- Nummer der Kreditkarte
- Ablaufdatum der Kreditkarte
- CVC-Code der Kreditkarte
erfasst und an unseren Zahlungsverkehrspartner Logpay Financial Services GmbH, Eschborn mit 128 Bit SSL-Verschlüsselung übertragen. Eine temporäre oder dauerhafte Speicherung Ihrer Zahlungsdaten bei der Rheinbahn erfolgt nicht.
Das System der Logpay Financial Services GmbH entspricht den aktuellen Vorgaben der deutschen Kreditwirtschaft zur sicheren Abwicklung von E-Commerce- und Mailorder-Transaktionen.
Die Zahlungsdaten werden auf dem System der Logpay Financial Services GmbH für 6 Monate gespeichert. Die Logpay Financial Services GmbH hat sich gegenüber der Rheinbahn AG vertraglich verpflichtet, die Daten vertraulich gemäß Datenschutzgesetz ausschließlich zur Erbringung der Zahlung zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugeben.
Das System der Logpay Financial Services GmbH überprüft ihre Zahlungsdaten auf Richtigkeit und ggf. vorhandene Sperrvermerke Ihres Kreditkartenherausgebers. Sollte die Autorisation aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhalten Sie die Nachricht „Verarbeitung fehlgeschlagen“. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut und können durch einen Klick auf  „Abbrechen“  zurück in den Rheinbahn Onlineshop gelangen.
 
4. Sicherheit
Damit wir die Sicherheit Ihrer Daten garantieren können, läuft der gesamte Verkehr zwischen zugreifenden Clients und Rheinbahn Onlineshop über gesicherte SSL-Verbindungen. Dies gilt sowohl für den Internet Onlineshop, als auch für den Verwaltungsbereich.
 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Rheinbahn Online-Shop

Allgemeines:
Das Verkehrsunternehmen (im Folgenden Rheinbahn) bedient sich zur Abwicklung des e-Payment-Services  für den Webshop der Rheinbahn AG, Hansaallee 1, 40549 Düsseldorf und des Finanzunternehmens LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn (nachfolgend auch „LogPay“). Zu diesem Zweck werden zur Vertragsabwicklung erforderliche personenbezogene Daten an die genannten Dienstleister übermittelt.
Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch LogPay, an welche sämtliche dieser Entgeltforderungen einschließlich des Anspruches auf Erstattung etwaiger Gebühren verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Die LogPay ist Drittbegünstigte der nachfolgenden Bestimmungen. Sie ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.
 
1. Anmeldung
Um den e-Payment-Service nutzen zu können, muss sich der Kunde unter wahrheitsgemäßer und vollständiger Angabe der nachfolgenden Punkte bei der Rheinbahn.
registrieren:
  • Name und vollständige Adresse
  • Anrede/Geschlecht
  • Geburtsdatum
  • E-Mail-Adresse
  • gewünschtes Bezahlverfahren
  • Bankverbindung mit IBAN und BIC (im Falle SEPA-Lastschriftverfahren)
  • Kreditkartendaten (im Falle Kreditkartenzahlverfahren)
Der Kunde verpflichtet sich, Änderungen seiner persönlichen und vertragswesentlichen Daten (z.B. Name, Adresse, Zahlverfahren und E-Mail-Adresse) unverzüglich in seinem persönlichen Login-Bereich entsprechend zu ändern. Kommt der Kunde seiner Informationspflicht nicht nach, ist LogPay berechtigt, den Kunden mit den dadurch entstehenden Mehraufwendungen zu belasten.
 
2. Bestellung
Mit der Bestellung gibt der Kunde eine einseitige Willenserklärung auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Sie erfolgt durch Absenden des Internet-Bestellformulars auf den Internetadressen https://shop.rheinbahn.de
 
3. Vertragsabschluss
Der Vertragsabschluss kommt mit der Rheinbahn zustande. Der Vertragsabschluss erfolgt durch Rücksendung einer Bestätigung über den gewählten Auslieferungskanal (z.B. E-Mail) als Kaufbestätigung seitens des Verkehrsunternehmens.
 
4. Zahlung
Für die Zahlung des gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen. Alle Zahlverfahren stehen nur voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung.
 
5. Zahlverfahren und Abrechnung
Der Kunde kann für Bestellungen im Webshop zwischen folgenden Zahlverfahren wählen:
  • Einzug
  • Abrechnung über das SEPA-Lastschriftverfahren
  • Abrechnung über Kreditkarte (Visa oder MasterCard)
Andere Zahlverfahren über den Finanzdienstleister LogPay Financial Services sind ausgeschlossen. Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.
 
5.1 Einzug
Der Einzug der Forderung über das SEPA-Lastschriftverfahren erfolgt durch LogPay in der Regel innerhalb der nächsten fünf (5) Bankarbeitstage nach Kauf des Tickets. Die Belastung des Bankkontos oder der Kreditkarte ist abhängig von der Verarbeitung der Kundenbank oder des kreditkartenherausgebenden Instituts des Kunden. Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe (nachfolgend auch „Umsatzübersicht“) enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über den Webshop nur vom registrierten Kunden einsehbar und abrufbar.
 
5.2 Zahlung per SEPA-Lastschriftverfahren
Bei Wahl des SEPA-Lastschriftverfahrens sind personenbezogene Daten des Kunden (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und E-Mail-Adresse) und eine Bankverbindung für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens ermächtigt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen LogPay, Zahlungen von seinem angegebenen Konto in Deutschland mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weist er sein Kreditinstitut an, die von LogPay auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen kann. Es gelten dabei die mit seinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass die Einwilligung des Kontoinhabers für den SEPA-Lastschrifteinzug vorliegt.
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Kontodaten (insbesondere Kontoinhaber, International Bank Account Number (IBAN, Internationale Bankkontonummer) und Business Identifier Code (BIC, Geschäftskennzeichen)) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular im Shopsystem oder der App einzutragen. Der Kunde erhält im SEPA-Lastschriftverfahren eine Vorabankündigung (Prenotification) durch LogPay über Einziehungstag und –betrag. Der Kunde erhält die Vorabankündigung (Prenotification) mindestens zwei (2) Tage vor Einzug der Forderung. Die Übermittlung der Vorabankündigung (Prenotification) erfolgt auf elektronischem Wege mit der Bestellbestätigung an die angegebene E-Mail-Adresse. Die vorstehende Frist entfällt bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung).
Der Kunde hat sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt, so dass die SEPA-Lastschrift eingezogen werden kann. Sollte eine SEPA-Lastschrift unberechtigt vom Zahler zurückgegeben werden oder der Einzug der Forderung bei dessen Kreditinstitut aus von ihm zu vertretenden Gründen - insbesondere wegen unzureichender Deckung, falscher oder ungültiger Bankdaten oder Widerspruch - scheitern, ist er verpflichtet, für ausreichend Deckung oder für die Behebung des Grundes der Zahlungsstörung zu sorgen, so dass neben dem ausstehenden Betrag das jeweils gültige Bearbeitungsentgelt (derzeit 6,25 Euro) sowie die anfallenden Fremdgebühren der Hausbank zu dem in der Mahnung genannten Tag eingezogen werden können; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, dass die Kosten für die Rückbuchung überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger seien als das Bearbeitungsentgelt. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt vorbehalten. Die vorgenannten Forderungen sind ebenfalls an LogPay abgetreten.
Der Kunde verzichtet auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Lastschriftmandates. Der Verzicht wird vom Kunden gegenüber dem Kreditinstitut des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa@logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Lastschriftmandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Lastschriftmandat, welches er vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben an LogPay postalisch zurück schicken muss. Sofern der Kunde nicht der Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer an den Kontoinhaber weiterzuleiten.
LogPay wird im Rahmen des Registrierungsprozesses für das SEPA-Lastschriftverfahren oder bei einem Wechsel von einem anderen Zahlverfahren auf das SEPA-Lastschriftverfahren nach eigenem Ermessen eine Überprüfung der Bonität des Kunden durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Personendaten des Kunden gegen den Datenbestand eines Bonitätsdienstleisters (siehe Datenschutzerklärung). Bei einer Verweigerung der vorherigen Zustimmung (Einwilligung) des Kunden zur Bonitätsprüfung steht ihm das Kreditkartenverfahren zur Verfügung.
 
5.3 Zahlung per Kreditkarte
Die Abrechnung der gekauften Tickets über das Kreditkartenverfahren ist nur mit Visa und MasterCard möglich. Andere Kreditkartentypen werden derzeit nicht akzeptiert.
Während des Bestellvorgangs werden die folgenden Kreditkartendaten des Kunden erfasst
  • Name und Vorname des Kreditkarteninhabers
  • Kreditkartentyp (Visa oder MasterCard)
  • Nummer der Kreditkarte
  • Ablaufdatum der Kreditkarte
  • CVC-Code der Kreditkarte
und an den Server der LogPay zur Abrechnung übertragen.
Im Rahmen der erstmaligen Angabe der Kreditkartendaten werden diese geprüft. Dabei werden die vom Kunden angegebenen Daten an das kartenausgebende Institut übermittelt und ein Betrag in Höhe von 1 Euro angefragt und autorisiert. Die Autorisierung verfällt automatisch in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Eine Verbuchung oder ein Einzug des angefragten Betrages erfolgt nicht.
Das System der LogPay überprüft die vom Kunden angegebenen Kreditkartendaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Zu diesem Zweck werden die personenbezogenen Daten des Kunden an die in der Datenschutzerklärung aufgezählten Unternehmen weitergegeben. Sofern der Kunde für diese Weitergabe der Daten nicht seine Einwilligung erklärt, steht ihm die Zahlung über das Kreditkartenverfahren nicht zur Verfügung. Im Falle, dass der Kunde nicht der Inhaber der angegebenen Kreditkarte ist, stellt er sicher, dass das Einverständnis des Karteninhabers für die Belastung vorliegt. Der Kunde hat zudem sicher zu stellen, dass die angegebene Kreditkarte nicht gesperrt ist und über ein ausreichendes Limit verfügt. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde eine entsprechende Fehlermeldung.
Der Zeitpunkt der Abbuchung vom Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt.
Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen oder der Einzug der Forderung aus von ihm zu vertretenden Gründen scheitern, ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Kaufpreis des gekauften Tickets, das jeweils gültige Bearbeitungsentgelt (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren (derzeit 10,00 Euro) des Kreditkarten-Acquirers zu tragen; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, dass die Kosten für die Rückbuchung überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger seien als das Bearbeitungsentgelt. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt vorbehalten. Die vorgenannten Forderungen sind ebenfalls an LogPay abgetreten.
Die eingereichten Forderungen, welche aus dem Kauf von Tickets resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über den Webshop einsehen und abrufen.

6. Bestellwert
Der Mindestbestellwert bei Tickets mit Ausgabeart „Versand“ beträgt 3,50 EUR.

7.  Preise
Es gelten die auf den Internetseiten der Rheinbahn unter dem Menüpunkt "Shop" aufgeführten Preise.

8. Lieferung
Die Kosten der Verpackung und der Zustellung der Ware werden von der Rheinbahn getragen.

9.  Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware Eigentum der Rheinbahn AG.
 
10. Sachmangelhaftung
Mit Ablieferung der Ware beginnt die gesetzliche Sachmangelhaftung von zur Zeit 24 Monaten. Damit Reklamationen möglichst schnell bearbeitet werden können, wird der Kunde gebeten, den Mangel umgehend per E-Mail an shop@rheinbahn.de zu rügen.
Wir behalten uns das Recht zur einmaligen Ersatzlieferung vor. Ein Anspruch des Kunden auf Ersatzlieferung besteht nicht. Sofern wir keinen Gebrauch von unserem Recht auf Ersatzlieferung machen, steht dem Kunden das gesetzliche Rücktrittsrecht (Rückgängigmachen des Vertrages) oder Minderung (Herabsetzen des Kaufpreises) zu.
 
11. Datenschutz
Die im Zusammenhang mit der Nutzung der angebotenen Zahlverfahren im Rahmen des Bezahlvorgangs von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten und alle Änderungen werden zum Zwecke der Abwicklung der Zahlungen und zum Forderungsmanagement von dem Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH verarbeitet und gespeichert. Mit der Registrierung sowie mit jeder einzelnen Nutzung willigen Sie ein, dass Ihre personenbezogenen Daten (Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, Kreditkartendaten und ggf. Mobilfunknummer sowie jede Änderung der vorgenannten Daten) sowie die Forderung betreffende Daten zum Zwecke der Abwicklung der Zahlungen und zum Forderungsmanagement an das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn, zur Erhebung, Speicherung, Verarbeitung, Übermittlung und Nutzung weitergegeben werden.
Im Rahmen des Registrierungsprozesses für das Zahlverfahren SEPA-Lastschrift und/oder bei Änderungen Ihrer Kundendaten im Zusammenhang mit dem Wechsel auf das Zahlverfahren SEPA-Lastschrift kann das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH eine Überprüfung Ihrer Angaben und Ihrer Bonität durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich Ihrer Personendaten gegen den Datenbestand der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden. Mit Ihrer Registrierung im Shop bestätigen Sie, dass Sie die Überprüfung der angegebenen Daten und der Bonität zur Kenntnis genommen haben und in diese einwilligen.
Zur Prüfung der von Ihnen angegebenen Kreditkartendaten und zur Abwicklung von Zahlungen im Kreditkartenverfahren wird das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH Ihre Kreditkarten- und Zahlungsdaten an einen Kreditkarten-Acquirer weitergeben. Sie willigen ein, dass Ihre Kreditkarten- und Zahlungsdaten zum Zwecke der Prüfung Ihrer Kreditkartendaten und zur Abwicklung der Kreditkartenzahlung an den folgenden Kreditkarten-Acquirer übermittelt werden: Elavon Financial Services Limited, Loughlingstown, Dublin, Irland, handelnd durch Niederlassung Deutschland, Lyoner Straße 36, 60528 Frankfurt am Main.
Für den Fall, dass Sie Ihren Zahlungspflichten nicht nachkommen, werden Ihre personenbezogenen Daten zum Zwecke des Einzugs der Forderungen (z.B. durch Zahlungserinnerungen/Mahnungen) und der Durchsetzung der Forderungen (etwa im Rahmen eines gerichtlichen Mahnverfahrens oder der Zusammenarbeit mit einer Rechtsanwaltskanzlei bei klageweiser gerichtlicher Durchsetzung) an ein Inkassounternehmen weitergegeben. Die Weitergabe an ein Inkassounternehmen ist insbesondere zulässig, wenn eine der unter § 28 Absatz 1 BDSG genannten Voraussetzungen vorliegt. Bei der Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten werden Ihre berechtigten Belange angemessen berücksichtigt. Sie willigen ein, dass Ihre personenbezogenen Daten zum Zwecke des Einzugs und der Durchsetzung ausstehender Zahlungen an das folgende Inkassounternehmen übermittelt werden: diagonal inkasso GmbH, Bremer Straße 11, 21244 Buchholz i.d.N.
Die Vorschriften der §§ 28, 28a und 28b BDSG gelten ergänzend.

12. Widerrufsrecht
Dem Kunden steht gemäß § 312d BGD ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu. Der Widerruf, der nicht begründet werden muss, ist innerhalb der Widerrufsfrist uns gegenüber in Textform oder durch Rücksendung der Ware zu erklären, wobei zur Fristwahrung die rechtzeitige Absendung ausreicht. Die Frist beträgt zwei Wochen und beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem  Kunden eine §355 BGB entsprechende Belehrung über sein Widerrufsrecht in Textform mitgeteilt worden ist, jedoch nicht vor dem Tag des Eingangs der Ware beim Kunden.Im Falle der Ausübung des Widerrufsrechts trägt der Kunde die Kosten der Rücksendung bei einer Bestellung bis zu einem Betrag von 40,00 EUR, es sei denn, die gelieferte Ware entspricht nicht der bestellten.
Besondere Hinweise: Bei einer Dienstleistung erlischt das Widerrufsrecht automatisch, wenn der Vertragspartner mit der Ausführung der Dienstleistung mit der ausdrücklichen Zustimmung des Nutzers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Nutzer selbst diese veranlasst hat.
 

Datenschutzerklärung für den Kauf von Abonnements über AboOnline

Die Nutzung sämtlicher Funktionalitäten des Ticketshops ist erst nach Anmeldung des Nutzers möglich. Hierfür ist die Angabe des Namens, der Anschrift und der E-Mailadresse erforderlich. Vorgenannte Eingabefelder sind Pflichtfelder und dienen der zweckgebundenen und vertragsbasierenden Kundenabwicklung.
Die personenbezogenen Daten werden in automatischen Dateien unter Beachtung der geltenden nationalen und europäischen Datenschutzvorschriften gespeichert, verarbeitet und genutzt. Die Daten werden ausschließlich zum Zweck der Ticketbestellabwicklung und Abrechnung und für ein vereinfachtes Bestellverfahren genutzt.
Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine gespeicherten Daten per Mail abzufragen. Die Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten findet ausschließlich bei der Rheinbahn bzw. bei den beteiligten technischen Dienstleistern und Finanzdienstleistern (Sparkasse, Bank). Eine Übermittlung an Dritte oder ein Export in Drittstaaten findet nicht statt.
Hinweis: Wir fordern Sie niemals per E-Mail auf, kontobezogene Daten oder Passwörter im Internet einzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass unter Umständen bestimmte personenbezogene Daten aufgrund gesetzlicher oder handelsrechtlicher Aufbewahrungspflichten erst nach einem vorgegebenen Zeitraum gelöscht werden dürfen. In diesem Fall erfolgt bis zur Löschung eine Sperrung der davon betroffenen Daten.
Bei Zugriff des Nutzers auf unseren Ticketshop werden Daten für Sicherungszwecke gespeichert, die im weitesten Sinne eine Identifizierung zulassen (IP Adresse, Datum, Uhrzeit, betrachtete Seiten). Eine personenbezogene Auswertung dieser Daten erfolgt nicht. Die Möglichkeit einer anonymisierten statistischen Auswertung bleibt hiervon unberührt.
Die Rheinbahn AG wahrt selbstverständlich den Grundsatz, personenbezogene Daten nicht zu verkaufen, zu vermieten oder auf andere Weise verfügbar zu machen. In bestimmten Fällen ist es erforderlich, dass personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben werden, um Aufträge (z.B. Bestellungen) abwickeln zu können. Wir versichern, dass diese Weitergabe sorgfältig und nur im Rahmen der vertraglichen Zweckbindung erfolgt.
Die Webseite der Rheinbahn AG enthält auch Links zu anderen Webseiten. Wir weisen darauf hin, dass wir für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten auf diesen Webseiten nicht verantwortlich sind.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unserer Datenschutzerklärung haben, können Sie sich selbstverständlich auch an unseren Datenschutzbeauftragten wenden.
Anbieter im Sinne des Telemediengesetzes und verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ist die Rheinbahn AG.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Kauf von Abonnementens über AboOnline

1. Vertragsabschluss
Nach Anerkennung der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung kommt mit Eingabe der Bezahldaten der Kaufvertrag über das gewünschte Abonnement mit dem Kunden zu Stande. Das Ticket wird dem Kunden, auf Kosten der Rheinbahn, per Post zugestellt.

2. Geheimhaltung
Der Kunde verpflichtet sich, die ihm zugeteilte Kundennummer und das von ihm gewählte Passwort geheim zuhalten.

3. Preise
Es gelten die auf den Seiten AboOnline angegebenen Ticket-Preise.

4. Fristgemäße Abbuchung
Der Kunde ist verpflichtet, den monatlichen Ticketpreis auf dem angegebenen Konto spätestens am 1. Werktag eines Monats bereitzuhalten.
5. Eigentumsvorbehalt
Das Ticket bleibt Eigentum der Rheinbahn AG und ist nach Vertragsende zurückzugeben.

6. Änderung von Daten
Der Kunde ist verpflichtet, während des Vertragszeitraumes alle Änderungen seiner Daten, die dem Vertragsverhältnis zu Grunde liegen, unverzüglich und in Textform anzuzeigen.

7. Datenspeicherung
Der Kunde ist mit der Speicherung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten im Rahmen des Vertragsverhältnisses einverstanden. Eine Weitergabe der Daten außerhalb der Zweckbestimmung erfolgt nicht.

8. Soft- oder Hardware des Kunden
AboOnline Transaktionen, die durch fehlerhaft installierte Soft- oder Hardware des Kunden erfolgen, werden voll berechnet, wenn der Datentransfer auf Rheinbahnseite (Serverseite) vollständig und erfolgreich abgeschlossen ist.
Die Rheinbahn übernimmt keine Haftung für Schäden an Hard- oder Software des Kunden, die durch das Herunterladen von Software oder Dateien der Rheinbahn ausgelöst werden könnten, sofern die Schäden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln von Mitarbeitern der Rheinbahn verursacht wurden.
Die Rheinbahn haftet nicht für Schäden, die durch den Datentransfer entstehen können.

9. Widerrufsrecht
Dem Kunden steht gem. § 312d BGB ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu. Der Widerruf, der nicht begründet werden muss, ist innerhalb der Widerrufsfrist uns gegenüber in Textform oder durch Rücksendung des Tickets zu erklären, wobei zur Fristwahrung die rechtzeitige Absendung ausreicht. Die Frist beträgt zwei Wochen und beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Kunden eine entsprechende Belehrung über sein Widerrufsrecht in Textform mitgeteilt worden ist, jedoch nicht vor dem Tag des Eingangs des Tickets beim Kunden.
Im Falle der Ausübung des Widerrufsrechts trägt der Kunde die Kosten der Rücksendung, es sei denn das gelieferte Ticket entspricht nicht dem bestellten.

10. Kündigung des Abonnements
Bei Kündigung wird das Ticket in der Kundendatei der Rheinbahn gesperrt. Weiterhin wird an die Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH (VRR) ein entsprechender Vermerk weitergeleitet. Das Ticket ist unverzüglich und unversehrt an die Rheinbahn zurückzugeben. Wird dies versäumt, so ist eine pauschale Gebühr von 10,– EUR zu entrichten.
Der anteilige Zahlungsanspruch besteht bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Ticket ungültig wurde.

10.1. Kündigung des Abonnements durch den Kunden
a) Ordentliche Kündigung
Das Abonnement kann zum Ende eines jeden Kalendermonats gekündigt werden. Die Kündigung ist in Textform bis 6 Wochen vor Eintritt der Wirkung der Rheinbahn mitzuteilen. Wird dieser Termin versäumt, so gilt das Abonnement bis zum Ablauf desjenigen Monats als fortgesetzt, der auf den Monat folgt, in dem die Kündigungserklärung der Rheinbahn vorliegt. Die Kündigung ist nur dann wirksam, wenn die Kündigungserklärung der Rheinbahn innerhalb der vorgeschriebenen Fristen zugegangen ist.
Wird das Abonnement vor Ablauf der 12-Monats-Frist gekündigt, so wird zu dem Abonnementpreis der Unterschied zwischen Abonnementpreis und dem Preis einer allgemeinen Monatskarte für den zurückgelegten Teilzeitraum erhoben. Das gilt nicht, wenn der Kunde mindestens ein Jahr am Abonnement teilgenommen hat und in diesem Zeitraum die monatlichen Beträge gezahlt wurden. Es gilt ebenfalls nicht, wenn der Kunde verstorben ist.
b) Fristlose Kündigung
Das Recht des Kunden zur außerordentlichen fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Kündigungsgrund für den Kunden ist insbesondere im Falle der Erhöhung des Abonnementpreises gegeben. Der Kunde kann dann das Abonnement zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung des Abonnementpreises außerordentlich kündigen.
Die Kündigung ist in Textform bis zum 10. des folgenden Monats, der auf den Zeitpunkt der ordentlichen Bekanntmachung der Preisanhebung folgt, der Rheinbahn mitzuteilen. In diesem Falle werden keine Nachforderungen für die rückliegende Zeit erhoben.

10.2. Kündigung des Abonnements durch die Rheinbahn
a) Ordentliche Kündigung
Der Abonnementvertrag kann mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines jeden 12-Monatszeitraums gekündigt werden. Die Kündigung hat in Textform zu erfolgen.
b) Fristlose Kündigung
Die Rheinbahn ist zur fristlosen Kündigung des Vertragsverhältnisses berechtigt, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Ein wichtiger Kündigungsgrund liegt insbesondere dann vor, wenn eine Abbuchung gemäß Ziffer 4 nicht möglich ist. Voraussetzung für eine fristlose Kündigung ist ebenfalls, dass der Kunde den Einzugsbetrag auch nach Mahnung nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen beglichen hat, oder wenn bereits mindestens drei Rücklasten innerhalb von 12 Monaten entstanden sind und der Kunde darauf hingewiesen wurde, dass im Falle einer erneuten Rücklast die fristlose Kündigung ohne weitere Mahnung erfolgen wird, oder wenn eine Bonitätsprüfung des Kunden durch ein zugelassenes Inkasso-Unternehmen zu dem Ergebnis geführt hat, dass Zweifel an der Bonität des Kunden bestehen.
Die Kündigung bedarf der Textform. Anfallende Rücklastgebühren und Mahngebühren sind in jedem Fall vom Kunden zu tragen.

11. Verlust oder Zerstörung
Der Verlust oder die Zerstörung von Tickets sind der Rheinbahn unverzüglich mitzuteilen. Das ursprünglich ausgegebene Ticket wird dann in der Kundendatei der Rheinbahn gesperrt. Weiterhin wird an die zentrale Sperrliste des VRR ein entsprechender Vermerk weitergeleitet.
Eine Ersatzausgabe von abhanden gekommenen oder zerstörten Tickets wird gegen eine Gebühr von 10,- EUR durchgeführt. Für jede weitere Ersatzausgabe innerhalb des 12-monatigen Vertragszeitraums wird eine Gebühr von 20,- EUR erhoben.

12. Erstattungen
Erstattungen von Beförderungsentgelt wegen Nichtausnutzung sind nicht möglich.
 

Rheinbahn Newsletterservice

 
Mit dem Newsletterservice der Rheinbahn können Sie aktuelle Informationen für eine oder mehrere Rheinbahnlinien sowie für ausgewählte - nicht linienbezogene - Themen abonnieren.
Bei der Anmeldung zu unserem Newsletterservice teilen Sie uns Ihre E-Mailadresse sowie die Art der von Ihnen gewünschten Informationen (Auswahl der Linien und Themen) online mit. Weitere Daten, wie z.B. Ihr Name werden nicht erfasst. Ihre E-Mail-Adresse, ein von Ihnen wählbares Passwort sowie die ausgewählten Linien und Themen werden im Rechenzentrum auf unserem Webserver dauerhaft abgespeichert, bis Sie den Dienst abbestellen oder Ihre Daten online ändern.
Sobald wir für eine der von Ihnen ausgewählten Linien oder Themen eine Meldung erfasst haben, wird diese Meldung an Ihre E-Mailadresse geschickt. Diese E-Mail enthält auch einen Link, über den Sie den Dienst unmittelbar ändern oder abbestellen können.
Sollten Sie über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten keine Linien/Themen abonniert haben, werden die von Ihnen erfassten Daten gelöscht. Dies gilt auch, wenn an Sie verschickte Nachrichten über einen Zeitraum von mehr als einem Monat mit einem Unzustellbarkeitsvermerk zu unserem Webserver zurückgelangen.
 

 

Datenschutzerklärung zum Einstiegskontrollsystem

Die Rheinbahn AG nutzt in ihren Bussen die Möglichkeit zur elektronischen Ticketkontrolle.
Sofern eine derartige Technik im Bus vorgehalten wird, wird hierauf durch das nebenstehende, an der vorderen Einstiegstür angebrachte Zeichen hingewiesen:
Der elektronischen Ticketkontrolle unterliegen alle VRR-Abos (Ticket2000, Ticket1000, YoungTicketPLUS, SchokoTicket, BärenTicket, FirmenTicket), sowie HandyTickets, OnlineTickets, SemesterTickets und Tickets der Deutschen Bahn.
Im Rahmen der elektronischen Kontrolle werden dem Fahrer dabei generell folgende Daten angezeigt:
Ticketart, Preisstufe, Geltungsbereich und Gültigkeitszeitraum
Bei persönlichen Tickets erfolgt zudem die Anzeige der nachfolgenden Daten:
Name, Geschlecht und Geburtsdatum
Alle vorgenannten Daten sind auf dem jeweiligen Ticket gespeichert und werden durch das Einstiegskontrollsystem lediglich angezeigt. Eine Erhebung bzw. Speicherung der personenbezogenen Daten im Einstiegskontrollsystem erfolgt nicht.
Für jeden Ticketinhaber besteht in den Kunden Centern der Rheinbahn AG zudem die Möglichkeit, den auf seiner Chipkarte gespeicherten Inhalt auszulesen.

Hinweise zum Einsatz von Google Analytics

Unsere Homepage und unsere Rheinbahn App benutzen Google Analytics, einen Webanalysedienst der Fa. Google Inc. (nachfolgend kurz Google) in einer erweiterten Fassung. Von Google Analytics werden sogenannte Cookies (kleine Textdateien) verwendet, die auf ihrem Computer gespeichert werden und die Analyse der Nutzung der Website ermöglichen. Die durch die Cookies erzeugten Informationen werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.
Von Google werden diese Informationen dazu verwendet, die Nutzung der Website zu analysieren, indem anonymisierte Auswertungen und Grafiken zur Anzahl der Besuche, Anzahl der pro Nutzer aufgerufenen Seiten usw. erstellt und uns zur Verfügung gestellt werden. Diese setzen wir ausschließlich zu Zwecken der eigenen Marktforschung und vor allem zur Optimierung und bedarfsgerechten Gestaltung unserer Webseiten ein. Der Zugang zu diesen statistischen Auswertungen ist Passwortgeschützt und in unserem Unternehmen nur berechtigten Mitarbeitern möglich.
Google weist in seinen Informationen zur eingesetzten Technologie (siehe auch: http://www.google.com/analytics) darauf hin, dass die gespeicherten Informationen gegebenenfalls an Dritte weitergeleitet werden, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass auf den Rheinbahn-Webseiten Google Analytics um den Code „gal.anonymizeIp()“ erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung ihrer IP-Adresse zu gewährleisten.
Wenn Sie darüber hinaus die Weiterleitung Ihrer Daten an Google Analytics nicht wünschen, müssen Sie durch entsprechende Einstellungen in Ihrer Browser-Software die Client-seitigen Javascripte abschalten (nähere Informationen hierzu finden sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de ). Aufgrund dessen kann es jedoch sein, dass Sie Teile der Rheinbahn-Webseiten nicht mehr in vollem Umfang nutzen können. Dies betrifft auch den Rheinbahn-Shop sowie den Bereich Abo-Online.
Des Weiteren nutzt diese Website die Google Analytics-Berichte zur statistischen Auswertung nach demografischen Merkmalen (Alter und Geschlecht) sowie persönlichen Interessen (Vorlieben, Hobbies, etc.). Die erhobenen Daten sind nicht auf eine bestimmte Person zurückzuführen. Mit dem genannten Deaktivierungstool für Google Analytics (https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) können selbstverständlich auch die vorgenannten Daten nicht ermittelt werden.
Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten (Datenschutzbeauftragter@rheinbahn.de).
Durch die Nutzung unserer Homepage erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung der erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.
 

Datenschutzerklärung gemäß § 13 Telemediengesetz

Mit Absenden Ihrer Daten geben Sie uns Ihr Einverständnis dafür, dass die Rheinbahn AG Ihre nachstehend aufgeführten personenbezogenen Daten zu den hier genannten Zwecken erheben, verarbeiten und nutzen darf. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

 
§ 1 Verantwortliche Stellen
Verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ist die
 
Rheinbahn AG
Hansaallee 1
40549 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 1803 504030
 
im Folgenden Rheinbahn AG genannt.
 
§ 2 Bestandsdaten
Die Rheinbahn AG erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten eines Kunden ohne weitergehende Einwilligung nur, soweit sie für die Vertragsausführung sowie zur Abrechnung erforderlich sind. In der Regel werden die Daten gespeichert, die Sie auf dem Anmeldeformular angegeben haben. Diese Daten werden mittels elektronischer Bestellformulare erhoben.
 
§ 3 Nutzungsdaten
Daten, wie z.B. Angaben über Beginn, Ende und Umfang der Nutzung bestimmter Teledienste durch einen Nutzer werden nur erhoben, verarbeitet und genutzt, soweit dies erforderlich ist, um die Inanspruchnahme dieser Dienste zu ermöglichen und abzurechnen. Grundsätzlich werden dabei Datum und Uhrzeit sowie Zeitzone des Beginns der Nutzer-IP-Adresse und die Art des in Anspruch genommenen Dienstes gespeichert.
 
§ 4 Abrechnungsdaten
Soweit Daten für Abrechnungszwecke erforderlich sind, werden diese längstens bis zu sechs Monate nach Versendung der Rechnung gespeichert, darüber hinaus nur, wenn und solange der Nutzer Einwendungen gegen die Rechnung erhebt oder die Rechnung trotz Zahlungsaufforderung nicht bezahlt. Werden die Daten zur Erfüllung bestehender gesetzlicher, satzungsmässiger oder vertraglicher Aufbewahrungsfristen benötigt, ist die Rheinbahn AG berechtigt, die Daten länger zu speichern.
 
§ 5 Weitergabe von Daten zur Abrechnung
Die Rheinbahn AG darf Abrechnungsdaten an andere Dienstanbieter und Dritte übermitteln, soweit dies zur Ermittlung des Entgelts und zur Abrechnung mit dem Nutzer erforderlich ist. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen ist die Rheinbahn AG berechtigt, die personenbezogenen Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu nutzen, die zum Aufdecken sowie Unterbinden von rechtswidrigen Inanspruchnahmen und zur Durchsetzung ihrer Ansprüche gegenüber dem Nutzer erforderlich sind.
 
§ 6 Weitergabe von Daten an Behörden
Nach Maßgabe der hierfür geltenden Bestimmungen ist die Rheinbahn AG berechtigt, Auskunft an Gerichte und Strafverfolgungsbehörden für Zwecke der Strafverfolgung zu erteilen.
 
§ 7 Auskunft über gespeicherte Daten
Die Rheinbahn AG erteilt dem Kunden auf Verlangen unentgeltlich und unverzüglich Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten. Die Auskunft kann auf Verlangen des Kunden auch elektronisch erteilt werden.
 
Datenschutzbeauftragter

Jürgen Scharoff
Rheinbahn AG
Hansaallee 1
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 211 582-01
datenschutzbeauftragter@rheinbahn.de 

Der Beauftragte für den Datenschutz wirkt auf die Einhaltung des Datenschutzgesetzes (BDSG) und anderer Vorschriften über den Datenschutz hin. Zu diesem Zweck kann sich der Beauftragte für den Datenschutz in Zweifelsfällen an die für die Datenschutzkontrolle bei der verantwortlichen Stelle zuständige Behörde wenden.
Er hat insbesondere die ordnungsgemäße Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme, mit deren Hilfe personenbezogene Daten verarbeitet werden sollen, zu überwachen; zu diesem Zweck ist er über Vorhaben der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten rechtzeitig zu unterrichten,die bei der Verarbeitung personenbezogener Daten tätigen Personen durch geeignete Maßnahmen mit den Vorschriften des BDSG sowie anderen Vorschriften über den Datenschutz und mit den jeweiligen besonderen Erfordernissen des Datenschutzes vertraut zu machen.
Dem Beauftragen für den Datenschutz ist von der verantwortlichen Stelle eine Übersicht über die in § 4e Satz 1 BDSG genannten Angaben sowie über zugriffsberechtigte Personen zur Verfügung zu stellen. Im Fall des § 4d Abs. 2 BDSG macht der Beauftrage für den Datenschutz die Angaben nach § 4e Satz Nr. 1 bis 8 auf Antrag jedermann in geeigneter Weise verfügbar. Im Fall des § 4d Abs. 3 gilt Satz 2 entsprechend für die verantwortliche Stelle.